20190515 Brüssel

Die Fa. EEE präsentierte das Projekt Merlon H2020 bei dem Workshop in Brüssel über "Local/Citizen Energy Communities". Diese spielen eine zentrale Rolle in dem von der EU in den letzten Jahren ausgearbeiteten "Clean Energy Package", einem Gesetzespaket, das saubere Energie für alle EuropäerInnen bringen soll.

Zukünftig sollen nicht nur Milch oder Gemüse regional bezogen werden, auch (erneuerbare) Energie soll am besten dort verbraucht werden, wo sie erzeugt wird.

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Im Burgenland wurden acht Projekte für den Energy Globe Burgenland 2019 nominiert, darunter auch das Klimaschulenprojekt „Alles im Überfluss!? – Energieeffizienz, Konsum, Regionalität“, welches von den Volksschulen Güssing, Großmürbisch, Inzenhof und Heiligenbrunn im Schuljahr 2017/2018 unter der Leitung der Klima- und Energiemodellregion ökoEnergieland durchgeführt wurde!

Die Vertreter der KEM-Region ökoEnergieland haben mit großem Stolz die Energy Globe Burgenland 2019 Urkunden an die teilnehmenden Schulen überreicht.

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ENABLING Logo

Das Projekt ENABLING basiert auf der Vision eines Konsortiums bestehend aus 16 Partnern in 13 EU und assoziierten Ländern (IL, NO) des Programmes Horizon 2020, dass die Wertschöpfungskette von Biomasse zu BBPs (Bio-Based Products and Processes) das Wirtschaftswachstum fördern, ein vernünftiges Management der natürlichen Ressourcen ermöglichen und positiv zur Schaffung von Arbeitsplätzen in den Regionen und Ländern, in denen sie eingesetzt werden können, beitragen kann. Über die neuesten Aktivitäten im Zuge des Projektes informiert der 4. Newsletter.  

energy globeDSC 0173Wir sind überaus stolz berichten zu dürfen, dass die Klima- und Energiemodellregion ökoEnergieland gleich mit zwei Projekten für den Energy Globe Award Burgenland 2019 nominiert wurde!

Projektnominierung 1: Das ökoEnergieland, als Klima- und Energiemodellregion und

Projektnominierung 2: Das Klimaschulenprojekt 2017/18  - Alles im Überfluss?! - Energieeffizienz, Konsum Regionalität.

Projectlogo Interreg AT HU Ökoachse rgbDie Klima- und Energiemodellregion „Das ökoEnergieland“ arbeitet mit der Kleinregion Körmend zusammen, die ungenutzten Ressourcen der grenzüberschreitenden Region effektiver und organisierter zu sammeln und zu verwerten.

Über die neuesten Aktivitäten berichtet der 6. Newsletter des Projekts.

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Am 10. April 2019 besuchte eine Delegation der Kleinregion Körmend und des ökoEnergielandes im Zuge des Projekts Ökoachse die Kläranlage Glasing. Zu der größten Kläranlage des ökoEnergielandes sind 15 Gemeinden mit 40 Ortsteilen und mit ca. 15.000 Einwohnern angeschlossen. 70 km Schmutz- und Mischwasserkanäle, 55 km Transportleitungen und 70 Pumpwerke gehören zu der in zwei Ausbaustufen (1983, 2011) errichteten Anlage. Die Besucher wurden über die Wasserreinigungstechnologie und über die zukünftigen Möglichkeiten der Klärschlammverwertung informiert.